Shop Local,


Nachdem ich euch das Cafe Bittersüß und das Rosabraun vorgestellt habe, möchte ich euch heute über den sogenannten Cashmob informieren. Ich bin online auf den Cash Mob gestoßen – in Deutschland wurde bis heute noch keiner durchgeführt.  Jedoch  gab es schon Cashmobs an über 125 Locations weltweit. Von L.A bis New York, von Sydney bis Mailand –  Cashmobs erobern die Welt! Aber was genau sind Cashmobs? Vielleicht kennen ein paar von euch schon „Flashmobs“. Dabei treffen sich viele Leute die sich online zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort verabredet haben, um gemeinsamt etwas zu machen, über das sich alle anderen Menschen drum herum wundern –hä was machen die da? Und ehe man sich versieht, sind alle schon wieder weg. So nun zum Cashmob – Ziel ist es, lokale Unternehmungen in einer Stadt vorzustellen. Den lokalen Shops, Lokalen etc. soll geholfen werden, einerseits bekannter zu werden und andererseits auch ein kleines “Zusatzeinkommen” im Rahmen des Cashmobs zu erwirtschaften.

Die ganz besonders strengen Cashmob-Regeln: Bringe einen Freund mit, entdecke neue lokale Unternehmen, Shops, Cafes,…gib 10€ aus und die für mich coolste Regel: Lerne mindestens 3 Leute kennen die Du davor noch nicht kanntest.  „Enjoy“ !

Es geht nicht darum, Franchise- Unternehmen mehr Umsatz zu generieren oder großen Unternehmen das Geld in die Kassen zu spülen. Es geht ausschließlich  um „lokale-regionale“  Shops, Lokalen wie z.B. das Cafe Bittersüß oder das Rosabraun vorzustellen und bekannt zu machen.

Menschen und ihre Leidenschaft,


Zu Gast im Bittersüß. Ich bleibe im Westen, denn hier gibt es viel zu entdecken. Heute bin ich im Cafe Bittersüß. Schokolade, Kaffee und Nettigkeiten. Seit 2009 hat sich Katja Koshokar-Becker selbständig gemacht. Nun gehört sie zu den Schätzen im Westen. Sehr aufgeschlossen, sehr interessiert und total erfreut, als ich sie fragte, ob ich ein paar Bilder machen dürfte. Na klar, gerne. Ich merke schon, hier habe ich wieder eine Person mit ihrer Leidenschaft kennengelernt, denn auch hier steckt sehr viel Liebe im Detail – Sie meinte, na klar, da hängt auch sehr viel Herzensblut drin. Ich bin immer wieder überrascht wie einfach es doch ist, auf fremde Menschen zuzugehen und sie nach ihrer Leidenschaft zu fragen – es sprudelt nur so aus ihnen heraus. Katja ist total aufgeschlossen, sie erklärte mir bei welchen Röstereien sie einkauft. No Marketing.Was ich auch total interessant fand ist, welche Kriterien hier beachtet werden. Als Highlight veranstaltet sie Work Shops im kleinen Kreis, in welchem sie eigens zubereitete Pralinen herstellen. Diese sind nicht für den Verkauf gedacht, sondern für den eigenen Verzehr. Von nun an hole ich öfters meinen Kaffe bei Katja – ich mag einfach Menschen die mit Leidenschaft und Liebe das machen was ihnen Spaß macht und nicht wegen des Gelds in einem Büro sitzen und Ablage A- zu B machen.

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Vielen Dank für den netten Einblick.

so long 0711