Songkick geiles App


Ich bin begeistert, „Die App für jeden Musikliebhaber und dann auch noch kostenlos. Übersichtlich, einfach und hat alle nützlichen Funktionen. Eure Musik wird  von der  i-Tunes-Bibliothek  gescannt und anschließend schlägt die App euch alle Künstler, die gerade in deiner Stadt sind, vor.

Laut Mashable werden Konzerte für mehr als 70 Länder angezeigt. Somit steht dem nächsten spontanen Konzertbesuchs nichts mehr im Wege. Das einzige was zu bemängeln ist, ist das ihr viel Geld ausgeben werdet, weil ihr jetzt wisst wann und wo das nächste Konzert eures Lieblingskünstlers ist. Zudem könnt ihr die Location nach eurem Musikgenre einfach und schnell aussuchen.

Unter „DArtists“ zeigt die App alle Künstler, die importiert, gescannt oder manuell eingegeben wurden an.

              

Unter „Locations“ Findet ihr alle Konzerte eures Lieblingskünstlers und Veranstaltungen von Musikern. Hier sind super viele interessante Zusatzinformationen verfügbar. Suchen nach Events zu bestimmten Zeitpunkten ist nur eine davon.

Die App ermöglicht es bestehenden Usern auch ihre Daten von Last.fm zu importieren.

geiles Teil mein nächster Konzertbesuch steht bald an.

so long 0711

Instagram


Facebook kauft Instagram für 1 Mrd.$. Ja ich weiß, ihr wisst das alle schon. Ist ja auch ziemlich schwer, sich dem zu entziehen, wenn es in allen Nachrichten hoch und runter läuft. Ich will auch nicht auf die Fakten eingehen, sondern darauf, was Instagram für mich ausmacht. Ich benutze diese App schon seit mehr als einem Jahr, mittlerweile habe ich schon 327 Fotos gemacht. Hauptsächlich wegen dem Filter. Ich mag dieses Gefühl der Polaroidkamera. (Was auch, laut Kevin Systrom, der Grund für die Unternehmensgründung war) Den ganz anderen Aspekt, die Foto-Community, habe ich gar nicht so war genommen.

 

Auf der Couch der sozialen Medien genügt es nicht mehr nur mitzuteilen, was man gerade tut (und dabei hört und schmeckt und riecht), was man gerade denkt oder was man gerade fühlt. Die Dokumentation des Alltagslebens in Echtzeit geschieht ebenfalls darüber, was Menschen gerade gesehen haben. Denn das Smartphone ist als Kamera immer dabei.“

Mit diesem Einstigsatz von Teresa Bücker, in ihrem Blog für die F.A.Z., hat sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Denn tatsächlich knippse ich alles Mögliche und teile es. Nicht öffentlich, sondern in meinem kleinen Kreis, hautsächlich mit Nina, Heidi und Özi. Wir whats appen uns den ganzen Tag Bilder. Dieses ist von heut morgen auf dem Weg zur Arbeit.

“Essen ist das Motiv Nummer 1, wenn es um die Darstellung des eigenen Privatlebens geht”, schreibt Mercedes Bunz im Tagesspiegel unter der Überschrift “Zeigt her Eure Teller!” Auch diesmal Volltreffer; Wie man hier sieht;


so long 0711