3×2 Gästelistenplätze für Shinedoe (Intacto Rec / Amsterdam) Waffel & Pfannkuchen (Benztown Artists / Esslingen)


Hallo Freunde,

das Wochenende steht vor der Tür und das  Romy S.   läd  3×2  Leser von Nullsiebeneinseins.de mit Shinedoe  zu feiern.

Diesmal werden die Plätze ausgewürfelt, einfach in die Kommentarfunktion eine Zahl zwischen 1-12 eintragen. Die Gewinner werden bis Samstag  18 Uhr bekannt gegeben.

So geht Magie heute: Die Amsterdamer Plattendreherin und Produzentin Shinedoe verzaubert nicht nur mit ihrem Charme, sondern auch mit elektronischer Musik voll Power und Schwung. Statt vornehmer Zurückhaltung macht die Gute keineGefangenen: Sie schmeißt Deep House, US Garage und funky Detroit Techno ineinen großen Topf, rührt einmal kräftig um, und kreiert so ihren ganz persönlichen, warmen und groovigen Sound. Keine Frage: Mit ihr hat sich die Romy eine der weltweit besten und beliebtesten DJ-Damen eingeladen.

 Am Anfang war die Bassdrum. Die hat es Shinedoe Anfang der Neunziger mächtig angetan. Sie beginnt, sich Platten zu kaufen und erlernt die hohe Kunst desDJing. Ihr ganz eigener, warmer und deeper Sound kommt an – mit nur 19 Jahren zählt sie zu den versiertesten und angesagtesten DJs in Holland. 1996 dann der nächste Schritt: eigene Produktionen. Es dauert acht Jahre, bis ihre erste EP „Dillema“ auf 100%Pure erscheint. Aber: Gut Ding will Weile haben. Und im Fall von Shinedoe geht diese Rechnung auf: „Dillema“, eine Partybombe par excellence, wird dank Dauer-Einsatz von Sven Väth und Co. zum Ibiza-Saison-Clubhit 2004 im Cocoon Club. Starkes Stück für eine erste Single!

 Angetrieben von diesem Erfolg gründet sie mit einem befreundeten Künstler ihr eigenes Label „Intacto Records“. Marschrichtung: minimal, uplifting Detroit Techno Funk. Musik zum Schwitzen. Auf dem Label erscheinen fortan ihre pfundig-heißen Techno-Knüller. Wummbumm mit Herz und Seele. Mit ihren beiden Alben „Sound Travelling“ (2006) und „No Boundaries“ (2009) macht Shinedoe auch den letzten Zweiflern klar: Sie ist eine Elektronik-Künstlerin mit Weltformat, open-minded, mit Weitblick, und einem einmaligen Gespür für den richtigen Beat. Zuletzt erschien ihre Platte „Excessive“ – und die klingt auch so wie sie heißt. So viel Sexyness donnerte schon lange nicht mehr durch die Boxen der Elektronik-Welt!

so long 0711