Instagram


Facebook kauft Instagram für 1 Mrd.$. Ja ich weiß, ihr wisst das alle schon. Ist ja auch ziemlich schwer, sich dem zu entziehen, wenn es in allen Nachrichten hoch und runter läuft. Ich will auch nicht auf die Fakten eingehen, sondern darauf, was Instagram für mich ausmacht. Ich benutze diese App schon seit mehr als einem Jahr, mittlerweile habe ich schon 327 Fotos gemacht. Hauptsächlich wegen dem Filter. Ich mag dieses Gefühl der Polaroidkamera. (Was auch, laut Kevin Systrom, der Grund für die Unternehmensgründung war) Den ganz anderen Aspekt, die Foto-Community, habe ich gar nicht so war genommen.

 

Auf der Couch der sozialen Medien genügt es nicht mehr nur mitzuteilen, was man gerade tut (und dabei hört und schmeckt und riecht), was man gerade denkt oder was man gerade fühlt. Die Dokumentation des Alltagslebens in Echtzeit geschieht ebenfalls darüber, was Menschen gerade gesehen haben. Denn das Smartphone ist als Kamera immer dabei.“

Mit diesem Einstigsatz von Teresa Bücker, in ihrem Blog für die F.A.Z., hat sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Denn tatsächlich knippse ich alles Mögliche und teile es. Nicht öffentlich, sondern in meinem kleinen Kreis, hautsächlich mit Nina, Heidi und Özi. Wir whats appen uns den ganzen Tag Bilder. Dieses ist von heut morgen auf dem Weg zur Arbeit.

“Essen ist das Motiv Nummer 1, wenn es um die Darstellung des eigenen Privatlebens geht”, schreibt Mercedes Bunz im Tagesspiegel unter der Überschrift “Zeigt her Eure Teller!” Auch diesmal Volltreffer; Wie man hier sieht;


so long 0711